Verhaltenstherapie

Was der Halter als Verhaltensstörung seines Hundes annimmt, ist oftmals ein ganz normales Verhalten.
Da unser unterbeschäftigter Hund in einer Umwelt aus Reizüberflutung und oftmals einem unwissenden Halter lebt, bringt das oft Probleme mit sich.
Wenn der Halter seinen Hund nicht steuert und beschäftigt und ihm ebenfalls klar macht, wer in der Familie die unterste Stufe der Rangordnung einnimmt, werden diese Probleme zu Verhaltensproblemen.


Eine Verhaltensauffäligkeit ist immer schädlich für das Wohlbefinden des Hundes und beeinträchtigt das Wohlbefinden des Halters.

Daher ist es wichtig nicht nur das Verhalten des Hundes sondern auch die Ansichten, Gewohnheiten und das Verhalten des Halters zu ändern.

Um dem ganzen Vorzubeugen, ist es von Anfang an wichtig Welpenspielstunden oder einen Erziehungskurs zu besuchen.


Mit einem Erziehungskurs lernen die Welpen mit ihren Ängsten und Aggressionen umzugehen. Bleiben diese Erfahrungen aus, fehlen die Möglichkeiten einer ausgewogenen Antwort aus.


Verhalten soll das Dasein sichern, Verhaltensprobleme machen das Dasein unsicher

Arbeiten in der Verhaltenstherapie
Nach Diagnosestellung ist eine gemeinsame Arbeit mit dem Halter erforderlich. Die Arbeit an den Ursachen steht im Vordergrund anstatt der Symptombekämpfung.


Siehe auch Tellington Touch